Arbeit mit dem Inne­ren Kind

Die kör­per­lich-see­li­sche Zen­trie­rung führt direkt zur soge­nann­ten Arbeit mit dem „Inne­ren Kind“. Die­se „inner­lich ange­schlos­se­ne“ Gesangs­stim­me, die dann zum Vor­schein kommt, kann auch erlebt wer­den als Aus­druck von dem Teil in mir, der ganz direkt spie­le­risch leben­dig, aus­drucks­stark und schöp­fe­risch sein will, oft aber schon in der Kind­heit mehr oder weni­ger zum Schwei­gen gebracht oder ver­letzt wor­den ist. Indem ich unter Hin­wen­dung nach innen sin­ge, mer­ke ich, dass der eigent­li­che Impuls zum Sin­gen vom Inne­ren Kind aus­geht und der lie­be­voll-aus­glei­chen­de, inner­lich gleich­be­rech­tig­te Zusam­men­schluss von Inne­rem Erwach­se­nen und Inne­rem Kind letzt­end­lich den Ton her­vor­bringt. Auf die­se Wei­se wirkt Sin­gen hei­lend und von innen her erneu­ernd.