für “spre­chen­de, sin­gen­de Beru­fe”

In vie­len Beru­fen ist die Stim­me (ob sin­gend oder spre­chend) die Grund­la­ge der Tätig­keit, sei es für Mana­ger, Anwäl­te, Dozen­ten, Kin­der­gärt­ner, Leh­rer, Theo­lo­gen usw. All die­se Beru­fe wer­den stark über ihre Stim­me wahr­ge­nom­men und es führt zu Stress und Über­for­de­rung, wenn Pro­ble­me mit dem eige­nen Stimmor­gan auf­tre­ten. So bie­te ich an, die Sprech- und die Sing­stim­me par­al­lel zuein­an­der aus­zu­bil­den, weil die Gesetz­mäs­sig­kei­ten einer gesun­den Stim­me bei der Sprech- wie bei der Sing­stim­me die glei­chen sind und bei­de sozu­sa­gen „zu sich kom­men“ durch die bewuss­te Kon­takt­auf­nah­me mit dem leben­dig flies­sen­den und tra­gen­den Atem­strom. Aus­ser­dem trägt die Ent­de­ckung der „urei­ge­nen“ Sing­stim­me, die wach­sen­de Freu­de an der Gesangs­stim­me auch zur Kon­so­li­die­rung der Sprech­stim­me bei.

Wei­te­re Ange­bo­te