Sin­gen als mensch­li­cher Ent­wick­lungs­weg

Im Vor­gang des Sin­gens spie­gelt sich auf erstaun­li­che Wei­se der gan­ze Mensch in sei­ner Kom­ple­xi­tät. Wenn ich die­se Par­al­le­li­tät erle­be, kann ich über das Sin­gen ganz kon­kret einen inne­ren Weg gehen, mich durch die wach­sen­de Freu­de am Sin­gen lei­ten las­sen zu immer grös­se­rer Authen­ti­zi­tät und Erfüllt­heit. So ent­steht, indem ich beim Sin­gen bewusst Kon­takt auf­neh­me mit mei­ner inne­ren Leben­dig­keit, eine Art schöp­fe­ri­scher Aus­gleich der Kräf­te, eine leben­di­ge Mit­te, die das gan­ze Sys­tem neu ord­nen und har­mo­ni­sie­ren kann. Auf die­se Wei­se zeigt mir die fort­schrei­ten­de “Ent-Wick­lung” mei­ner Stim­me immer neue inne­re The­men auf, die über das „gemit­te­te Sin­gen” ins Flies­sen gebracht und ver­wan­delt wer­den wol­len und mei­ne Gesangs­stim­me wird zum kraft­vol­len Weg­wei­ser auf dem Weg zu mir selbst.

Wei­te­re Ange­bo­te

Sin­gen als Ent­wick­lungs­weg 

Ener­gie­ar­beit