Vita

Gisela Müller
Gise­la Mül­ler

Geb. 1963 in Heidenheim/Brenz in Deutsch­land. Gesang­stu­di­um mit Lehr­di­plom­ab­schluss an der HdK Ber­lin (Prof. Inge­borg Hart­mann-Dress­ler) und der Hoch­schu­le für Musik in Frei­burg i. Brsg (Prof. Bea­ta Heu­er-Chris­ten), Auf­bau­stu­di­um („Alte Musik“) an der Scho­la Can­torum in Basel (René Jacobs). Wei­ter­bil­dung am Musik­se­mi­nar Men­sch­Mu­sik Ham­burg, Gesangs­päd­ago­gik-Fort­bil­dung bei Petra Schul­ze, Schu­le für Gesang, Krum­bach in Öster­reich.

Ora­to­ri­en, Kon­zer­te und sze­ni­sche Pro­duk­tio­nen «alter Musik» (u.a. unter der Lei­tung von René Jacobs, Jesper Chris­ten­sen, Chris­to­phe Coin), Lie­der­aben­de (u.a. mit „La voix erran­te“ bei den Münch­ner Opern­fest­spie­len, Fest­spiel+ 1999), Urauf­füh­run­gen (u.a. Donau­eschin­ger Musik­ta­ge), Rund­funk- und CD-Pro­duk­tio­nen zeit­ge­nös­si­scher Musik (u.a. Marie-Loui­se-Kaschnitz-Zyklus von Die­ter Schne­bel, Oper „Sand“ von Elmar Lamp­son). Nach den Dreh­ar­bei­ten zum 13-tei­li­gen inter­na­tio­na­len Film-Epos «Die zwei­te Hei­mat» (Rol­le der Sän­ge­rin Eve­ly­ne Cer­phal) von Edgar Reitz 1988/89 in Mün­chen Geburt mei­nes Soh­nes.

Chor­lei­ter-Tätig­keit (u.a. „Jubi­la­te-Chor“ der ref. Kir­che Mün­chen­stein BL), Gesangs­leh­rer-Tätig­keit an der Sta­ge School of music, dance and dra­ma in Ham­burg und der Schu­le für Schau­spiel, Ham­burg. 2002 bis 2012 Gesang­leh­re­rin der Mäd­chenkan­to­rei Basel. Seit 2001 priv. Gesangs­un­ter­richts-Ate­lier in Basel auf dem Bru­der­holz.

Seit 2001 Mit­glied des SMPV (Schwei­ze­ri­scher Musik­päd­ago­gi­scher Ver­band).